Povljana, Insel Pag - Pag Povljana - Pag Kroatien - Povljana Ferienwohnungen Batana

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Insel Pag

Pag ist eine der größten Inseln im Adriatischen Meer: die Fläche beträgt 285 km2 und die Länge der Küste, die reich an Buchten, Stränden und Kaps ist, ist 270 km lang. Die größte Bucht dieser Insel ist ein Kiesstrand, der 27 km lang ist. Die Insel Pag ist wegen ihrer spezifischen Flora, die fast ohne Bäume ist, als einzigartig bekannt. Diese Insel ist auch reich an Steinen, wo feines Gras zusammen mit aromatischen Pflanzen, Salbei und Strohblumen wächst. Diese Pflanzen sind das einzige Nahrungsmittel für Schafe und das gibt dem berühmten Käse von Pag - Paški sir- einen spezifischen Geschmack.



In der Gastronomie werden sowohl Schafkäse und Lammfleisch als auch Meeresspezialitäten hochgeschätzt. Die Stadt Pag ist eine Stadt des Meersalzes. Wegen seiner Wichtigkeit wurde hier schon im 15. Jh. eine Stadt begründet. In Pag kann man auch die traditionelle Methode der Salzproduktion sehen ( das Meer wird in kleine Salzbecken geleitet und dort ausgetrocknet). Diese Salinen sind nicht nur einzigartig, sondern auch ein sehr attraktives Motiv für Fotos.



Pag ist die Stadt des Gewebes. Das Gewebe wird mit der Hand gemacht und obwohl diese Handarbeit sehr anstrengend und langwierig ist, wurde sie jahrhundertelang gepflegt und lebt auch heute noch auf den Straßen dieser kleinen Stadt. Jedes Gewebe ist ein Unikat. Die Stadt Pag ist im historischen und kulturellen Sinne der interessanteste aber nicht auch der älteste Ort dieser Insel. Einen Kilometer südlich davon befinden sich die Ruinen einer Siedlung ( ein Kloster und eine Kirche), die der Entstehung der heutigen Stadt Pag vorausgingen. Bela IV. gab dieser Stadt am 30. 3. 1244 den Status einer freien königlichen Stadt.Mit dem Aufbau der neuen Stadt wurde streng nach den Skizzen des kroatischen Renaissancebildhauers Juraj Dalmatinac im Jahre 1443 begonnen und dieser wurde nach zwei Jahrhunderten abgeschlossen. Auf dem Hauptplatz befindet sich die Pfarrkirche der Mariä Himmelfahrt, die wegen ihrer inneren und äusseren architektonischen Schönheiten und Ausstellungsstücken ein sehr wertvolles Kulturmonument ist. Überall in der Stadt kann man außer schön gemeißelten Pfosten an den Eingängen der adeligen Häuser und Höfe auch Barockbalkons, Steinwappen aus dem 15./ 16. Jh. und das majestätische Portal auf dem Fürstenhof sehen. Diese gut erhaltene mittelalterliche Stadt, deren Kern ein Kulturmonument bildet, hat auch heute noch eine administrativische, kulturelle und wirtschaftliche Funktion.

Neben zahlreichen, wertvollen kirchlichen Reliquien und Bildern besitzt das benediktinische Kloster auch eine Tradition des Schiffzweibacks, einem aromatischen Gebäck, das am Eingang angeboten wird.



Sowohl während des Winter– und Sommerkarnevals als auch in der Saison wird ein kulturelles und unterhaltsames Programm angeboten.

Aus der jahrhundertlangen Tradition ist die «Die Pager Sklavin» im Stil des «heiligen Opfers» hervorzuheben;außerdem die Folklore; der Karneval mit Kreistanz und Blechmusik, mit Volkstrachten, alten Liedern und Tänzen ( der Karneval findet Ende Juli statt). In der Verlängerung der flachen Bucht versteckt sich noch ein Schatz – geprüfter und bewährter Heilschlamm.



Der Nachbarort in der Šimuni Bucht ist ein Fischerort, der mit seinem Kamp und seiner Marine eine gute touristische Voraussetzung besitzt. Der Šimuni-Kamp liegt am Meer und ist der größte und ausgerüstete Kamp auf der Insel. Die Šimuni Marine, mit einer Kapazität für 50 Schiffe, liegt im nördlichen Teil des Ortes und bietet Schutz vor Winden.

Pag hat ein charakteristisches Relief, insbesondere der Bereich der Bucht von Košljun, der sich nordwestlich von Proboj und südöstlich bis Povljana erstreckt. Ein großer Teil dieses Ortes ist reich an Weinbergen. In Povljana gibt es keine größere touristische Objekte, sondern nur Privatunterkünfte. Man sollte unbedingt die altkroatische Kirche des Hl. Nikolaus aus dem 11. Jahrhundert und das ornithologisches Reservat «Velo Blato» auf dem Weg nach Vlašići sehen.



Nördlich von der Bucht von Šimuni, auf der sonnigeren und wärmeren Seite der Insel, entsteht bei den kleineren Inseln Maun und Škrda eine individuelle touristische Siedlung, die Bucht und der Ort Mandra, der ein Erholungsplatz für Bewohner aus Kolan ist. Im Zentrum des Ortes besitzt Kolan eine ethnographische Sammlung. In den 80er Jahren entstand die erste touristische Siedlung Gajac nördlich der Bucht von Mandra. Košljun, Smokvica, Vlašići, Dinjiška und Miškovići sind sehr angenehme und ruhige Orte, die sich wegen ihrer geographischen Lage am Meer und ihre Natur mit Tourismus befassen.



Pag bietet ungewöhnliche Formen, wilde Exotik, ruhige Oasen, Bergwege und seichte Buchten. Ausflüge an der nördlichen Seite der Insel empfiehlt man nur im Sommer. Für diejenigen, die einen abenteuerlichen Geist besitzen, sind diese Ausflüge in die Welt der Steine und des Meeres ein besonderes und unvergessliches Erlebnis.


About Povljana



In crystal clear sea where Kvarner islands meet Dalmatia, in the south of the island of Pag, Povljana is situated in a beautiful natural bay. Facing west it is sheltered from strong winds of Bora and sirocco. It offers protection and refuge to both those coming from the sea and from the mainland, to devotees of the island rocks and plants, sunbathed and seasoned with salt.

It is located on a hill, where karst rocks and fertile Povljana fields meet. Owing to plentiful water wells extensive agriculture is possible (vegetable and viticulture). Vast area of fertile land is covered with vineyards. Traditionally, Povljana was an agricultural area that for centuries supplied food to majority of people on the island. In addition to agriculture, the population of Povljana earned their living from fishery and cattle breeding. Great changes occurred in the middle of the 20th century, when tourism started to develop in Povljana. First records of a great tourist wave dates back to 1954. Hunting tourism developed in Povljana first. Today evidence supporting this theory can be found in the remains of a house in the territory of Veliko blato. This house belonged to the family Košćina, and this Pag nobility invited hunters from across Europe.

What was once a rural land Povljana became a developed municipal centre, reflecting the efforts of the population investing in Povljana and striving to further affirm it as a distinguished tourist destination.